Kritikák

 

Rheinische Post

„Carlos Premiere gerettet“

„Eboli so meisterlich“

Don Carlo, Verdi

Und Andrea Edina Ulbrich erhörte Opernintendant Tobias Richters Notruf und jettete nach Düsseldorf. Obwohl nur für eine kurze musikalische und szenische Verständigungsprobe Zeit blieb und sie die anspruchsvolle Partie der Eboli noch nie auf der Bühne gesungen hatte, verlief ihr vorgezogenes Debüt meisterlich -belohnt von Bravorufen. Die bewiesene Nervenstärke ist für die gebürtige Budapesterin nichts Ungewöhnliches: „Ich habe nie Lampenfieber, meist kann ich es gar nicht erwarten endlich auf der Bühne zu stehen." Dies kann sie heute Abend und am 24. März unter Beweis stellen,wo sie in den Don-Carlos – Vorstellungen wieder die Eboli

übernimmt. Und natürlich am 7. April, spätestens dann auch im Originalkostüm, das für ihren Gastauftritt geschneidert wird und das am Premierenabend noch nicht fertig war.Geschneidert wird auch an ihrem Hochzeitskleid. Im Sommer sollen nämlich für sie und den italienischen Tenor Davide Cicchetti die Hochzeitsglocken läuten.

 

Kleine Zeitung

„Sängerfest zu Klagenfurt“

Don Carlo, Verdi

Von phänomenaler Durchschlagskraft ist der Mezzo der Andrea Ulbrich als intrigierende Prinzessin Eboli.

 

Neue Kronen Zeitung 13.10.2001

Frieda Stank

Klagenfurter Stadttheater

Premiere Verdis Don Carlos

Regie Prinsloo

Michaela Carosi und Andrea Ulbrich als heiß-kalte Eboli : Ein großartiges Gegensatz Paar mit grandiosen Stimmen; exakt kalkulierte Massenszenen.

 

Das Düsseldorf Magazin

„Spannend wie ein Thriller“

Don Carlo, Verdi

Als Prinzessin Eboli sang die ungarische Sopranistin Andrea Edina Ulbrich - die viel mehr als nur Ersatz war. Vor Eifersucht rasend mimt sie die Eboli, die Don Carlos abgöttisch liebt: Lauernde Katze, geifernde Megäre, auftrumpfende Rächerin -Ulbrich zieht alle Register, gibt dem Affen Zucker, schäumt über vor Temperament. Mit bombensicheren Höhen meistert sie alle Bravourarien -frenetischer Applaus auf offener Szene.

 

WZ Düsseldorf

Don Carlo, Verdi

Am differenziertesten gestaltete Andrea Edina Ulbrich die Prinzessin Eboli. Sinnliche Verführungskraft und Rachelust gelingen ihr ebenso überzeugend, wie Reue und Resignation.

 

Oberto, Verdi

Ausgezeichnet war Andrea Edina Ulbrich als «Cuniza». Ein herrlicher und kräftiger Mezzosopran mit wunderbaren Facetten...besonders bei verhaltenen leisen, zweifelnden und verzweifelnden Tönen. Und schauspielerisch ebenso überzeugend

wie die Dercho. Im letzten Sommer bewunderten wir sie alle als überkandidelte «Marquise» (Rossini-Oper).

 

Neue Kärntner Tageszeitung

13.10. 2001 Don Carlos Klagenfurt

Allen voran aber die im Verbrechen, wie in der Reue blühende Eboli Andrea Ulbrichs, die als Gegenspielerin der himmlisch reinen Königin Micaela Carosis die Musik Verdis nicht mit süßem Belcanto verrät.

 

Kronen Zeitung 28.3.93

La Cenerentola Klagenfurt

Aschenbrödel mit lautem Witz

Andrea Ulbrich ist eine stimmschöne ausdrucksstarke Cenerentola.

 

10.7.2001 St. Moritz

Opernfestspiele Engadin Schweiz

Uraufführung : “Oberto, Conte di San Bonifacio”, Verdi Anlässlich des 100. Todestages von Giuseppe Verdi wurde dessen erste Oper„Oberto, Conte di San Bonifacio” in der Schweiz uraufgeführt. Die Inszenierung erfolgte in 1800 Metern Höhe, auch dies eine absolute Weltpremiere. Andrea Edina Ulbrich als ihre Gegenspielerin Cuniza blieb ihr indessen nichts schuldig: Sie führte ihren sauberen, gestaltungsfähigen Mezzosopran mindestens so dramatisch und temperamentvoll.

 

Spandauer Volksblatt 28.6.91 Berlin

Neue Sängergeneration stellt sich

bei der RIAS Gala in der Staatsoper

vor Operngala „Staatsoper unter den

Linden“

Andrea Ulbrich (Budapest) sang dazu den Octavian, wie zuvor die Arie des Sextus (aus Mozarts “Titus“) mit sicherer Einfühlung.

 

Der Standard 28.3.98

La Cenerentola Graz

Famose La Cenerentola in Graz: Szenen wie aus einem Märchen. Aber was wäre diese Oper ohne eine entsprechende Aschenbrödel-Prinzessin! Andrea Ulbrich war der Star der Premiere am Sonntag. Sie meisterte diese wohl schwierigste Partie der Mezzo - Primadonnen mit hoher Virtuosität und der wünschenswerten

Ausdruckswärme.

 

Neue Zeit 28.6.91 Berlin

Unabhängige Zeitung für

Deutschland Operngala

Zwei Liebende vom Dienstag Operngala des Senders Rias präsentierte Nachwuchsstars. Andrea Ulbrich, deren Sextus Arie aus „Mozarts-“ Titus wahrlich bravourös gelang.

 

Rheinische Post 28.10.96

Barbier von Sevilla

Deutsche Oper am Rhein

Duesseldorf / Duisburg

Neuinszenierung

Andrea Edina Ulbrich ist eine Rosina mit allen wünschenswerten weiblichen Attributen: Schmeichelkätzchen und Viper, zudem mit ihrem dunkel tönenden Mezzo, ihrer sprudelnden Koloratur eine optimale Rossini Interpretin.

 

Die Presse 9.12.94 Wien

Theater am Stadtgarten Wien

„La clemenza di Tito“ Mozart

Fast als Entdeckung darf die junge Ungarin Andrea Ulbrich (Sesto) mit ihrem fülligen Mezzo bezeichnet werden.

Zu Mozarts 200. Todestag: Die Staatsoper Budapest gastiert mit Mozarts „Titus“ im Theater am Stadtgarten Empfindsame Wachheit für eine späte Mozart-Oper.

Besonders aufhorchen lässt Andrea Ulbrich in der weit gefächerten Partie des Sextus, einer Figur voller leidenschaftlicher Wärme. Was an Rundung, Glanz und Sicherheit in einer im ganzen Umfang der Partie mühelosen Stimmführung an Konzentration in einem dynamisch sehr disziplinierten Gesang von ihr zu hören ist, darf als vorbildliches (Mozart-) interpretieren gelten. Neben etlichen anderen herausragenden Nummern der Oper, die das Publikum offensichtlich zu wachem Mithören und dafür spontanem Applaus verführten, darf die F-Dur Arie des Sextus mit der konzertanten Klarinette besonders hervorgehoben werden.

 

NRZ 28.10.96

Barbier von Sevilla Deutsche Oper am

Rhein Duesseldorf / Duisburg

Ein Barbier mit Witz und Tempo. Andrea Edina Ulbrich als Rosina mit bis in Alt-Regionen reichendem Mezzo.

 

February 2012 Toulouse

Andrea Ulbrich, dans le rôle d’Azucena, offre une magnifique prestation. Son interprétation, sa puissance dramatique et vocale, ont convaincu et conquis le public.

La mezzo soprano focalise le regard par sa présence scénique tandis qu’elle déploie une voix puissante et douloureuse au timbre sombre et homogène jusque dans les notes les plus aigues. La prestation offerte au public fut stupéfiante, digne d’une diva.”

                                                                                         

February 2012 Toulouse

Ladepeche.fr

“La mezzo-soprano hongroise Andrea Ulbrich, Azucena à la voix ample, profonde et homogène, bien qu'annoncée souffrante samedi soir”

 

February 2011 Köln

ioco.de

"Eine musikdramatische Leistung ersten Ranges bot Andrea Edina Ulbrich als Azucena. Jeder Ton bewies ihre phänomenale Gesangstechnik. Andrea Ulbrichs große Stimme hatte Pathos, Rausch, dramatische Heftigkeit, aber auch sensible Lyrik. Ihre Azucena war von Leben und intensivem Ausdruck erfüllt. Mit weichem, ausladendem und dramatischem Mezzo sang sie eine glutvolle Azucena, ihre schöne volle Stimme überzeugte in allen Lagen mit dunklem Timbre, am vehementesten in der Ausnahmesituation zwischen Mutterliebe und Racheschwüren. In der Abschiedsszene bescherte sie den Zuhörern unvergleichliche Momente. Man fühlte sich an die unvergessliche Giuliette Simionato erinnert."

 

Galéria

„...nagy terjedelmű, sötét tónusú, homogén hang...” (Ladepeche.fr)